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Kinderstube Leubnitz

Vorschulerziehung

Die Vorschule soll den Übergang vom Kindergarten in die Schule erleichtern und die Kinder auf den Schulbesuch vorbereiten.

Ziel der schulvorbereitenden Maßnahmen ist es, die Entwicklung des Kindes im Hinblick auf seine Schulfähigkeit zu unterstützen. Die Vorschularbeit bietet eine Förderung je nach Alter und Entwicklungsstand.

 Ein Jahr, ab September jeden Jahres beginnend, kommen zwei bis dreimal wöchentlich, für ca. 2 Stunden alle zukünftigen Schulkinder zum Vorschulunterricht zusammen.

Für sie plant das Erzieherteam besondere Aktivitäten, die von jeweils einem Erzieher vorbereitet und begleitet werden.

Hierzu gehören einfache Schreibübungen, Mengenerfassung Mengenverständnis, Förderung der Wahrnehmung und Konzentration sowie Sprach- und kommunikative Bildung.

Zur Dokumentation wird ein Hefter angelegt, Testverfahren (Vorschultest der Testzentrale Göttingen) und zum Abschluss dem Schulanfänger übergeben.

 

Der sächsische Bildungsplan wird insofern zusätzlich beachtet, dass wir z.B. mit den Kindern Ausflüge/ Ausfahrten unternehmen. So besuchen wir Rathäuser, Theater, Kino, Museen, Apotheken, Zoos und Schwimmbäder. Auch unternehmen wir Ausfahrten in verschiedene Städte. Und ebenfalls führen wir eine gezielte Verkehrserziehung mit der Verkehrswacht Zwickauer Land durch.

 

Auch die Musik bringt den Kindern Freude. Durch singen, musizieren, tanzen und Musik hören. haben Kinder die Möglichkeit, sich zu entspannen. Dadurch lernen die Kinder mit Stresssituationen umzugehen und ganz bewusst entgegenzuwirken.

 

Die Kinder merken bald, dass es Freude macht, etwas Selbstgestaltetes zu wiederholen und zu verbessern. Es werden kleine Konzerte oder Aufführungen

(z.B. vor Mitschülern oder Eltern) vorbereitet. Dabei wird der Ehrgeiz angespornt und die Konzentration gefördert. Positive Erlebnisse im Umgang mit uns selbst, dem eigenen Körper und den eigenen Sinnen, im Spielen und Lernen mit Klängen mit der Stimme und mit Instrumenten sind entscheidende Inhalte, die den Kindern mitgegeben werden sollen. Sie unterstützen das Lernen für das tägliche Leben.

Wir versuchen, Wünsche der Kinder mit einzubeziehen, aber auch möglichen Förderbedarf spielerisch zu erkunden. Die “Schulreife“ sollte in diesem letzten Jahr deutlich werden.

Da diese „Reife“ sich leider nicht mathematisch messen lässt, beobachten wir die Kinder eben gezielt in „vergleichenden Situationen“, und halten dies in Beobachtungen, Situationsberichten bzw. Abschlußbericht fest.

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